PSYCHOTHERAPIE hilft,
Ihr seelisches Leid zu lindern und
psychisches Wohlbefinden
und Gesundheit zu erlangen
PSYCHOTHERAPIE hilft,
Ihr seelisches Leid zu lindern und
psychisches Wohlbefinden
und Gesundheit zu erlangen
PSYCHOTHERAPIE hilft,
Ihr seelisches Leid zu lindern und
psychisches Wohlbefinden
und Gesundheit zu erlangen
PSYCHOTHERAPIE
Falls Sie sich psychisch belastet fühlen, teilen Sie diese Erfahrung mit vielen anderen. Mehr als die Hälfte der Menschen in Europa ist mindestens einmal im Leben von einer psychischen Erkrankung betroffen. Psychotherapie bietet Unterstützung bei mentalen und psychosomatischen Beschwerden. Ich stehe Ihnen gerne für eine therapeutische Begleitung zur Seite.
Sind Sie mit Ihrem Thema bei mir richtig?
Bei den Menschen, mit denen ich in meiner psychotherapeutischen Praxis arbeite, geht es häufig um folgende Themen:
Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit, Selbstzweifel, allgemeine Ängste, Phobien, Panikattacken, Zwangsgedanken und -handlungen.
Körperliche Erkrankungen oder Schmerzen, für deren Entstehung und/oder deren Aufrechterhaltung psychische Faktoren oder Stress eine bedeutende Rolle spielen. Oft lassen sich für diese Beschwerden keine klaren medizinischen Ursachen finden. Die Belastungen, die durch Körperbeschwerden im Alltag entstehen, können sehr hoch sein. Neben Erkrankungen in verschiedenen Organsystemen, wie im Magen-Darm- oder Herz-Kreislauf-Bereich, können auch Schlafstörungen und Erschöpfungssymptome Teil davon sein.
Zahlreiche und unterschiedliche Symptome wie Ängste, Unruhe oder Erschöpfung, die mit (beruflichen) Anforderungen und/oder Konflikten sowie der damit verbundenen emotionalen Belastung und chronischem Stress in Zusammenhang stehen.
Selbstzweifel und Unsicherheit; ein negatives Selbstkonzept; ein unsicheres Bild von sich selbst; eine stark ausgeprägte Selbstkritik; Gefühle von Leere oder Wertlosigkeit; Schwierigkeiten, zufrieden zu sein; starke Schwankungen im Selbstwert-Erleben.
Sie können sich im Beruf, in der Partnerschaft oder in der Familie zeigen. Die Konflikte wirken schwer oder unlösbar und belasten.
Unsicherheiten hinsichtlich der männlichen Identität, Schwierigkeiten beim Erleben und Ausdrücken von Emotionen; Fragen der Partnerschaft und Sexualität.
Akute Krisen nach Verlust, Krankheit oder Trennung gehen oder Krisen aufgrund von Lebensentwicklungen und Veränderungen (Lebensalter; größere Veränderungen in der Partnerschaft oder im Beruf)
Ein klärendes Erstgespräch
Die Entscheidung, eine Psychotherapie zu beginnen, ist oft mit gemischten und widersprüchlichen Gefühlen verbunden. Beim Erstgespräch haben Sie die Möglichkeit, mich und meine Arbeitsweise kennenzulernen. Sie können Ihr Anliegen in Ruhe schildern und wir können gemeinsam überlegen, ob eine therapeutische Zusammenarbeit sinnvoll erscheint. Nach dem Gespräch können Sie entscheiden, ob Sie eine Psychotherapie beginnen möchten.
Der praktische Rahmen für die Einzeltherapie
Eine Therapieeinheit dauert 50 Minuten. In der Regel finden die Sitzungen persönlich in der Praxis im Wochenrhythmus statt. Die Dauer und das Setting einer Therapie sind individuell und richten sich nach Ihren Anliegen und den Zielen im Prozess. Den konkreten Rahmen besprechen wir am Anfang der Therapie. Weitere Informationen zum Setting und zu den Kosten finden Sie in den häufigen Fragen.
Meine Arbeitsweise
Möglichkeitsräume öffnen.
Das Verbindende entdecken.
Den eigenen Rhythmus finden.
Das sind knapp formuliert drei wesentliche Aspekte, die meine Herangehensweise und mein Arbeitsverständnis als Psychotherapeut ausdrücken. Methodisch arbeite ich mit der Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP). Ergänzend verwende ich Ansätze aus der (hypno-)systemischen Therapie, der Mentalisierungsbasierten Therapie (MBT) und aus der Körperpsychotherapie.
Eine haltgebende, wertschätzende und entwicklungsfördernde Grundhaltung
ist der Kern meines Selbstverständnisses als Psychotherapeut.
Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP)
Die KIP ist eine psychodynamisch (tiefenpsychologisch) fundierte Psychotherapiemethode. Das “Katathyme Bilderleben” wurde in den 1950er Jahren vom deutschen Psychoanalytiker Hanscarl Leuner entwickelt und bildet die Basis für diesen Ansatz. Leuner systematisierte erstmals die bereits lange bekannte therapeutische Anwendung von Imaginationen zu einem psychotherapeutischen Verfahren. Die KIP findet Anwendung im Einzelsetting, in der Gruppenpsychotherapie und in der Arbeit mit Paaren, und ihre Wirksamkeit ist gut erforscht.
Was ist das Spezifische an der KIP?
Wie der Name schon sagt, werden in der KIP neben dem therapeutischen Gespräch auch Imaginationen angewendet.
Imaginationen sind innere Vorstellungen, Bilder und Szenen, in denen das Erlebte mit allen Sinnen wahrgenommen werden kann. In der Therapie schlage ich Motive vor und begleite Sie während der Imagination im dialogischen Gespräch. In der KIP werden je nach Ihrer Phase und den aktuellen Themen im Therapieprozess verschiedenste Motive eingesetzt, zum Beispiel: naturbezogene oder Ortsmotive wie Wiese, Bach, Baum, Garten, ein Ort zum Wohlfühlen; hilfreiche Gestalten; Vorstellungen zu bestimmten Emotionen; Szenen aus Nachtträumen; eine Begegnung mit wichtigen Bezugspersonen oder inneren Anteilen.
Wie Imaginationen wirken
Wie in allen Therapierichtungen sind auch bei der KIP wesentliche Faktoren für die Wirksamkeit die Qualität der therapeutischen Beziehung, das Gelingen von Ressourcenaktivierung und Problembewältigung im Therapieverlauf. Durch den zusätzlichen Faktor der Imagination verfügt die KIP jedoch über einen spezifisch über das therapeutische Gespräch hinausgehenden Ansatz.
Beispiele für die therapeutische Wirkung von Imaginationen sind:
Wenn Sie einen Termin für ein Erstgespräch vereinbaren oder sich weiter informieren möchten, erreichen Sie mich telefonisch unter +43 699 172 376 01 oder per E-Mail.
> HÄUFIGE FRAGEN
> GRUPPENTHERAPIE
> KIP SELBSTERFAHRUNG
> VERANSTALTUNGEN
> PRAXIS
T +43 699 172 376 01
E bernd@lunglmayr.at
PSYCHOTHERAPIE
Falls Sie sich psychisch belastet fühlen, teilen Sie diese Erfahrung mit vielen anderen. Mehr als die Hälfte der Menschen in Europa ist mindestens einmal im Leben von einer psychischen Erkrankung betroffen. Psychotherapie bietet Unterstützung bei mentalen und psychosomatischen Beschwerden. Ich stehe Ihnen gerne für eine therapeutische Begleitung zur Seite.
Sind Sie mit Ihrem Thema bei mir richtig?
Bei den Menschen, mit denen ich in meiner psychotherapeutischen Praxis arbeite, geht es häufig um folgende Themen:
Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit, Selbstzweifel, allgemeine Ängste, Phobien, Panikattacken, Zwangsgedanken und -handlungen.
Körperliche Erkrankungen oder Schmerzen, für deren Entstehung und/oder deren Aufrechterhaltung psychische Faktoren oder Stress eine bedeutende Rolle spielen. Oft lassen sich für diese Beschwerden keine klaren medizinischen Ursachen finden. Die Belastungen, die durch Körperbeschwerden im Alltag entstehen, können sehr hoch sein. Neben Erkrankungen in verschiedenen Organsystemen, wie im Magen-Darm- oder Herz-Kreislauf-Bereich, können auch Schlafstörungen und Erschöpfungssymptome Teil davon sein.
Zahlreiche und unterschiedliche Symptome wie Ängste, Unruhe oder Erschöpfung, die mit (beruflichen) Anforderungen und/oder Konflikten sowie der damit verbundenen emotionalen Belastung und chronischem Stress in Zusammenhang stehen.
Selbstzweifel und Unsicherheit; ein negatives Selbstkonzept; ein unsicheres Bild von sich selbst; eine stark ausgeprägte Selbstkritik; Gefühle von Leere oder Wertlosigkeit; Schwierigkeiten, zufrieden zu sein; starke Schwankungen im Selbstwert-Erleben.
Sie können sich im Beruf, in der Partnerschaft oder in der Familie zeigen. Die Konflikte wirken schwer oder unlösbar und belasten.
Unsicherheiten hinsichtlich der männlichen Identität, Schwierigkeiten beim Erleben und Ausdrücken von Emotionen; Fragen der Partnerschaft und Sexualität.
Akute Krisen nach Verlust, Krankheit oder Trennung gehen oder Krisen aufgrund von Lebensentwicklungen und Veränderungen (Lebensalter; größere Veränderungen in der Partnerschaft oder im Beruf)
Ein klärendes Erstgespräch
Die Entscheidung, eine Psychotherapie zu beginnen, ist oft mit gemischten und widersprüchlichen Gefühlen verbunden. Beim Erstgespräch haben Sie die Möglichkeit, mich und meine Arbeitsweise kennenzulernen. Sie können Ihr Anliegen in Ruhe schildern und wir können gemeinsam überlegen, ob eine therapeutische Zusammenarbeit sinnvoll erscheint. Nach dem Gespräch können Sie entscheiden, ob Sie eine Psychotherapie beginnen möchten.
Der praktische Rahmen für die Einzeltherapie
Eine Therapieeinheit dauert 50 Minuten. In der Regel finden die Sitzungen persönlich in der Praxis im Wochenrhythmus statt. Die Dauer und das Setting einer Therapie sind individuell und richten sich nach Ihren Anliegen und den Zielen im Prozess. Den konkreten Rahmen besprechen wir am Anfang der Therapie. Weitere Informationen zum Setting und zu den Kosten finden Sie in den häufigen Fragen.
Meine Arbeitsweise
Möglichkeitsräume öffnen.
Das Verbindende entdecken.
Den eigenen Rhythmus finden.
Das sind knapp formuliert drei wesentliche Aspekte, die meine Herangehensweise und mein Arbeitsverständnis als Psychotherapeut ausdrücken. Methodisch arbeite ich mit der Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP). Ergänzend verwende ich Ansätze aus der (hypno-)systemischen Therapie, der Mentalisierungsbasierten Therapie (MBT) und aus der Körperpsychotherapie.
Eine haltgebende, wertschätzende und entwicklungsfördernde Grundhaltung
ist der Kern meines Selbstverständnisses als Psychotherapeut.
Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP)
Die KIP ist eine psychodynamisch (tiefenpsychologisch) fundierte Psychotherapiemethode. Das “Katathyme Bilderleben” wurde in den 1950er Jahren vom deutschen Psychoanalytiker Hanscarl Leuner entwickelt und bildet die Basis für diesen Ansatz. Leuner systematisierte erstmals die bereits lange bekannte therapeutische Anwendung von Imaginationen zu einem psychotherapeutischen Verfahren. Die KIP findet Anwendung im Einzelsetting, in der Gruppenpsychotherapie und in der Arbeit mit Paaren, und ihre Wirksamkeit ist gut erforscht.
Was ist das Spezifische an der KIP?
Wie der Name schon sagt, werden in der KIP neben dem therapeutischen Gespräch auch Imaginationen angewendet.
Imaginationen sind innere Vorstellungen, Bilder und Szenen, in denen das Erlebte mit allen Sinnen wahrgenommen werden kann. In der Therapie schlage ich Motive vor und begleite Sie während der Imagination im dialogischen Gespräch. In der KIP werden je nach Ihrer Phase und den aktuellen Themen im Therapieprozess verschiedenste Motive eingesetzt, zum Beispiel: naturbezogene oder Ortsmotive wie Wiese, Bach, Baum, Garten, ein Ort zum Wohlfühlen; hilfreiche Gestalten; Vorstellungen zu bestimmten Emotionen; Szenen aus Nachtträumen; eine Begegnung mit wichtigen Bezugspersonen oder inneren Anteilen.
Wie Imaginationen wirken
Wie in allen Therapierichtungen sind auch bei der KIP wesentliche Faktoren für die Wirksamkeit die Qualität der therapeutischen Beziehung, das Gelingen von Ressourcenaktivierung und Problembewältigung im Therapieverlauf. Durch den zusätzlichen Faktor der Imagination verfügt die KIP jedoch über einen spezifisch über das therapeutische Gespräch hinausgehenden Ansatz.
Beispiele für die therapeutische Wirkung von Imaginationen sind:
Wenn Sie einen Termin für ein Erstgespräch vereinbaren oder sich weiter informieren möchten, erreichen Sie mich telefonisch unter +43 699 172 376 01 oder per E-Mail.
> HÄUFIGE FRAGEN
> GRUPPENTHERAPIE
> KIP SELBSTERFAHRUNG
> VERANSTALTUNGEN
> PRAXIS
T +43 699 172 376 01
E bernd@lunglmayr.at
KONTAKT